Bei MoneyLive haben wir den Teilnehmern eine einfache, zukunftsorientierte Frage gestellt: Welche Bank wird in 100 Jahren noch existieren?
Die Antworten bei MoneyLive waren vielfältig, deuteten jedoch auf einen tiefgreifenden technologischen Wandel hin. Für einige liegt die Kontinuität bei Institutionen, die grundlegende Bedeutung haben. Ein MoneyLive-Teilnehmer schlug die Bank of England vor, während ein anderer einen erstklassigen Riesen nannte, JP Morgan. Andere bevorzugten Erneuerung und setzten auf Herausforderer, wobei Revolut als Anwärter genannt wurde.
Der Konsens drehte sich jedoch weniger um die spezifischen Namen als vielmehr um die Natur des Bankwesens selbst. Ein Teilnehmer war sich jedoch sicher: „Ich glaube nicht, dass eine der Banken, die wir heute kennen, in hundert Jahren noch existieren wird", und sagte voraus, dass sich das Bankwesen „vollständig verändern" werde.
Diese Mischung aus traditionellen Namen und radikalen Vorhersagen sagt etwas Wichtiges über die Zukunft der Finanzen aus.
Auf der einen Seite gibt es Kontinuität bei den Dienstleistungen, wobei die eigentliche Herausforderung darin besteht, „zu verstehen, welche Dienstleistungen in hundert Jahren bei all den technologischen Veränderungen noch relevant sein werden". Auf der anderen Seite gibt es eine Vorhersage der Erneuerung – eine neue Form des Bankwesens, die von einem AI Agent definiert wird, „wie ein Warren Buffett in Ihrer Tasche, der uns Finanzberatung geben wird".
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